Entstanden aus einer einfachen Frage: „Wo fliegen wir dieses Wochenende?“
Jeder Pilot kennt das Ritual: ein Tab für die amtliche Karte, einer für das Wetter, eine Chatgruppe, um zu erfahren, ob der Spot noch flugtauglich ist — und am Ende fliegt man doch wieder dort, wo man letztes Mal war. Glydar ist entstanden, um diese Tabs zu schließen.
Das Projekt kommt aus der französischen FPV-Szene (Freestyle, Cinematic, Long-range), doch die Karte dient allen Drohnenpiloten. Denn das Regelwerk, der Wind auf 120 Metern und ein guter Spot im Windschatten des Mistrals brauchen alle.
Überzeugung 01
Ehrlichkeit ist das Kapital
Nichts simuliert, nichts aufgebläht. Eine datierte Angabe zählt mehr als eine schmeichelnde: Der Pilot entscheidet anhand dessen, was er sieht.
Überzeugung 02
Das Regelwerk ist nicht optional
Der regulatorische Status ist immer sichtbar und lässt sich nie ausblenden. Informiert zu fliegen schützt die Piloten und die Szene.
Überzeugung 03
Die Community ist die Karte
Ein Spot existiert nur, weil ein Pilot ihn geteilt hat. Keine Werbung, kein Datenverkauf: Das Projekt gehört denen, die fliegen.
Das Projekt heute
▸In Europa entwickelt, in Europa gehostet, mit öffentlichen Regelwerksdaten.
▸Offen entwickelt, mit einem öffentlichen Changelog.